| Maxxiscup: Alle Schweizer in den Top-Ten |
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In portugiesischen Gouveia starteten die Downhiller in die Saison, für die Schweizer waren Marielle Saner und Claudio Caluori vor Ort. Beim, als Doppelrennen ausgetragenen Lauf erreichte Saner einen dritten und einen vierten, Caluori einen neunten und einen zehnten Rang. Überlegene Sieger: Steve Peat und Céline Gros. Beim gleichzeitig stattfindenden Cross Country-Rennen wurde Balz Weber siebter. Caluori: Zuversichtlich auf Weltcup Alle drei in Portugal gestarteten Schweizer waren auf neuem Material unterwegs. Caluori versucht noch immer, seine BeOne-Downhillbike perfekt abzustimmen. Mit dem neunten und zehnten Rang ist er nicht ganz zufrieden, blickt aber optimistisch auf den Weltcup. Er habe nun noch zwei Monate,um sich optimal auf Material einzustellen. Ein sichtlich top motivierter Caluori freute sich im Zielraum über eine hervorragende Strecke und das perfekte Wetter. Saner: Noch nicht optimale Abstimmung Erstmals in den Maxxisfarben ging die Weltranglisten-Erste, Marielle Saner an den Start. Mit einem dritten und vierten Rang gehörte sie zwar an beiden Tagen zu den schnellsten, hätte aber doch ein bisschen mehr erwartet. Auch sie arbeitet noch mit dem Material und ist zuversichtlich, bis zum Start des Weltcups optimal mit dem Bike zu harmonieren. Maxxis Cup Cross Country: Balz Weber mit dabei Gleichzeitig zu den Downhill-Läufen wurde auch der erste Lauf des Cross Country-Maxxiscup ausgetragen. Mit am Start war der U23-Weltmeister Balz Weber, der ab dieser Saison wie Saner in den Farben von Maxxis unterwegs ist. Weber erreichte im schnellen Rennen einen siebten Rang, mit dem er grundsätzlich zufrieden ist. «Ich habe noch kaum intensive Trainings hinter mir und nur an der Grundlage gearbeitet. Vor diesem Hintergrund darf ich mit einem siebsten Rang zufrieden sein», meinte Weber nach dem Rennen. www.maxxiscup.com |
Meldung vom 21. März 2004 (Autor: red ) |







