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Iditabike Extreme: Wetter erzwingt Abbruch
Das Wetter hat den Organisatoren des «Iditarod Trail Invitational» in Alaska einen Strich durch die Rechnung gemacht: Statt nach 1100 Meilen in Nome wurde das Rennen für Langläufer, Läufer und Biker bereits nach «nur» 350 Meilen in McGrath abgebrochen und gewertet. Milde Temperaturen und viel Neuschnee erschwerten nicht bloss die Versorgung der Verpflegungsposten aus der Luft, sondern zwangen die 27 gestarteten Biker auch zu langen Schiebepassagen durch hüfthohen Schnee. Da durch das tiefe Tempo auch alle Marschtabellen hinfällig wurden, war der Abbruch in McGrath nur logisch. Trotz der widrigen Umstände wurde mit Peter Bassinger ein Biker Gesamtsieger.



Der Brite Andy Heading, in McGrath als siebter der Bikewertung abgewunken, hat auf der Website der Zeitschrift «Singletrack» seine Alaska-Erlebnisse niedergeschrieben. Zudem findet sich auf der Homepage des Rennveranstalters ein detailliertes Renntagebuch, das auch die durch die Wetterkapriolen verursachten, organisatorischen Probleme deutlich macht. Unter den gegebenen Umständen hätten sich die Teilnehmer auf nochmals zwei Wochen Schieben bei unsicherer Versorgungslage einstellen müssen – und das war sogar den «Iditabike»-Recken zu viel.





www.singletrackworld.com
www.alaskaultrasport.com

Meldung vom 07. März 2004 (Autor: red )
 

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