| Brasilien: Rinderknecht Quali-Dritter |
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Roger Rinderknecht wird in der Four Cross-Qualifikation hinter Lopes und Prokop Dritter und gilt für den Weltcup-Lauf als einer der grossen Favoriten. Nicht im Final dabei ist der zweite von Mount Sainte-Anne, Guido Tschugg. In der Disziplin Cross Country wurde die Strecke leicht entschärft und nach den hitzigen Diskussionen wir die Strecke nun weitgehend akzeptiert. Four Cross: Brian Lopes setzt die Massstäbe In der Disziplin Four Cross setzt der Amerikaner Brian Lopes zur Zeit die Massstäbe: Er gewann in Balneario Camboriu den Qualifikationslauf vor Michal Prokop und dem Schweizer Roger Rinderknecht. Damit bestätigt Rinderknecht seine gut Form, bisher fehlte ihm aber in den Finalläufen das nötige Glück. So stürzte er beispielsweise in Mount Sainte-Anne im 1/4-Finale in Führung liegend. In Fachkreisen gehört er zum engen Kreis der Siegesfahrer. Nicht ins Finale geschafft hat es der Deutsche Guido Tschugg, in Mount Sainte-Anne noch zweiter. Er klassierte sich im Qualifikations-Lauf nach einem Sturz als letzter auf Rang 44. Zu seinem Pech werden in Camboriu keine 1/16-Finale gefahren, dafür bräuchte es mindestens 48 Fahrer. Allerdings fungiert Tschugg beim Weltcuplauf in Brasilien auf der Startliste beim Downhill-Rennen. Bei den Damen macht sich in der Disziplin Four Cross Nüchternheit breit: Nachdem in Mount Sainte-Anne gerade mal sieben Fahrerinnen am Start waren, sind es in Brasilien nur noch deren vier: Jill Kintner, Anneke Beerten, Anita Molcik und Julia Lasso. Demzufolge werden bei ihnen keine Ausscheidungsrennen gefahren. Der einzige Lauf der Damen ist gleichzeitig auch das Finale. Cross Country: Entschärfte Strecke In der Disziplin Corss Country wurde die viel diskutierte Strecke etwas entschärft. In der technisch extrem schwierigen Abfahrt wurde bei einer Stelle ein neuer Trail in den Busch geschlagen um die fast senkrechte Partie zu umfahren. Allgemein haben sich die Rennfahrer und die Betreuer mit der Strecke abgefunden und stellen sich auf die neuen Bedingungen ein. So auch Ralph Näf, der sich aber schon von Beginn weg mit der Strecke anfreunden konnte und bereits eine offensive Fahrweise angekündigt hat. Wie beim Four Cross ist auch in der Disziplin Cross Country das Damen-Rennen geprägt durch ein aussergewöhnlich kleines Starterfeld. Gemäss unbestätigten Aussagen werden nicht mal zwanzig Fahrerinnen ins Rennen gehen. Auch Marie-Hel |
Meldung vom 02. Juli 2005 (Autor: red ) |







