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Bike-Elite geht fremd
Noch lassen die ersten Rennen auf sich warten. Was also sollen Crosscountry-Cracks tun, um ihre Form zu testen? Rauf aufs Rennrad und rein ins Wettkampfgetümmel, lautet die Devise. Und die Biker schlagen sich gar nicht schlecht, wie die Resultate der Wochenend-Rennen zeigen. Sowohl an der rasend schnell gefahrenen Stauseerundfahrt wie an der Primavera Rosa waren viele Bikerinnen und Biker am Start ? und wurden von den Strassenprofis keineswegs abgehängt, wie ein Blick auf die Resultatlisten zeigt.



Klingnau: Rasend schnelles Rennen

Beim Rennen der Elite an der Stauseerundfahrt wurde am Schluss ein horrendes Durchschnitts-Tempo von über 47 Stundenkilometer verzeichnet. Das schien die Biker im Feld aber nicht sonderlich zu stören. Sie liessen die Beine wirbeln und hielten sich so in prominenter Gesellschaft. So kamen Thomas Hochstrasser (Red Bull-Odlo, 45.), Thomas Spichtig (Rocky Mountain Biketeam, 49.) und Balz Weber (Arrow Swiss Biketeam, 50.) noch vor Sandro Güttinger ins Ziel, einem der kommenden Stars der Schweizer Gümmelerszene. Auch der Rheintaler Christoph Bischof (Team Koba, 61.) schaffte es noch in die erste Klassementshälfte. Weiter hinten tauchen mit Bruno Schnider (98.), Daniel Sol

Meldung vom 24. März 2003 (Autor: red )
 

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