| Bike Cup: Iguana enttäuscht aber optimistisch |
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Nach den schweren Vorwürfen Seitens Veranstalter des Swiss Bike Cup hat die betroffene Eventagentur Iguana dazu Stellung genommen. Man ist enttäuscht vom Verhalten der Veranstalter aber insbesondere auch vom Radverband Swiss Cycling. Über die Zukunft halten sich die Cup-Organisatoren verdeckt: Man informiere sobald klare Tatsachen vorliegen und möchte kein Öl ins Feuer giessen. Alle Rechnungen bezahlt Besonders hart scheint der Vorwurf der mangelnden Zahlungsmoral bei Iguana angekommen zu sein. Man betont, dass sämtliche Lizenzgebühren im September 2003 beglichen wurden und man fühlt sich in diesem Bereich von Swiss Cycling willkürlich hart angegangen. Datasport habe während zehn Jahren den Cup zu einer der wichtigsten Rennserien Europas aufgebaut und mit Iguana einen fähigen Partner gefunden. Dass sich Swiss Cycling derart hart gegenüber Iguana verhalte, verstehe man im Sinne des Sports nicht. Konservative lokale Veranstalter Betreffend dem Disput mit den Veranstaltern betont Iguana, dass man alle Vertragspunkte eingehalten habe. Es habe sich kein Organisator dem Swisspower Cup angeschlossen, lediglich haben vereinzelte Veranstalter ihr Interesse am Konkurrenz-Cup bekundet. Es sei ihnen aber nicht entgangen, dass einige der Organisatoren ihre moderne Grundausrichtung des Cups nicht mittragen wollten und dass die Szene generell kritisch und äusserst konservativ eingestellt ist gegenüber neuen Marketingansätzen. Swiss Bike Cup 2003 ein Erfolg Iguana betont, dass der Swiss Bike Cup im Jahr 2003 ein Erfolg gewesen ist, immerhin habe man einen Teilnehmerzuwachs von 5.4% auszuweisen. Diese Zunahme ist aber vor allem der neu gegründeten Turtle-Kategorie und den Side-Events gutzuschreiben, die Rennkategorien haben eher einen Rückgang verzeichnet. Das ist aber durchaus im Sinne Iguanas, die den Cup stärker in Richtung "Freizeit und Lifestyle" positionieren wollte. Wie weiter Die zentrale Frage, wie es nun weitergehe, wollte man am Iguana-Sitz in Schindellegi nicht beantworten. Man habe seine Erfahrungen gezogen und werde nun in aller Ruhe am Cup 2004 weiterarbeiten. www.swissbikecup.ch www.swiss-cycling.ch www.move.ch/website/news.php?archiv=&id=921 |
Meldung vom 04. Oktober 2003 (Autor: red ) |







