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Bei den Schweizer Mountainbikern läuft in China alles nach Plan. Nach der heutigen Ankunft von Ralph Näf sind nun alle Athleten vor Ort. Zur Zeit wohnen Sauser, Vogel, Schurter, Näf, Henzi und Schneitter noch ausserhalb Pekings und bereiten sich auf die Wettkämpfe vor. Und auch beim Four Crosser Roger Rinderknecht steht alls zum Besten, er wird am Mittwoch zu den BMX-Rennen starten.
Die Schweizer Mountainbiker halten sich noch ausserhalb Pekings auf um optimaler trainieren zu können. «Wir sind alle gesund und motiviert. Wir leben hier wie die Könige und finden perfekte Bedingungen vor», meldet beispielsweise Nino Schurter. Die Schweizer leben dabei mit den Norwegern 150 Kilometer nördlich von Peking, werden in den nächsten Tagen aber ins Olympische Dorf übersiedeln.
Gute Voraussetzungen meldet auch Roger Rinderknecht: «Die unmittelbaren Vorbereitungen in Taiyuan verliefen perfekt. Ich fühle mich sehr gut und freue mich jetzt auf die Rückkehr nach Peking. Wir fliegen heute zurück und verbringen die letzten Tage im Olympic Village. Dann gehts endlich los, ich kanns kaum erwarten.» Rinderknecht startet am Mittwoch ins BMX-Rennen. Zwar konnte er ganz knapp die Olympiarichtlinien nicht erfüllen und ist dank dem Einsehen des Olympischen Verbandes trotzdem selektioniert werden, im BMX-Rennen zählt er aber zu den ganz starken Fahrern. Ein Diplom sollte für den Winterthurer im Bereich des Möglichen sein, mit einem Exploit liegt sogar ein Podestplatz drin.
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Meldung vom
15. August 2008
(Autor:
red )
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