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Zehn Teams können Cape Epic gewinnen – grosse Chancen für die Schweizer

Mit dem Prolog auf dem Meerendal Wine Estate startet am Sonntag den 19. März die 14. Cape Epic. Das von Stars vollbepackte Fahrerfeld ist wohl eines der stärksten in der Geschichte dieses Etappenrennens – angeführt durch die beiden Olympiasieger Jenny Rissveds und Nino Schurter. Dass heuer wieder ein Schweizer zuoberst auf dem Treppchen steht, diese Möglichkeit ist gross.
 
Insgesamt vier Olympiasieger, Weltmeister, Weltcup-, Cape Epic- und sogar ein Tour de France Sieger stehen am Start der 14. Austragung des Absa-Cape-Epic. Es ist das stärkste Fahrerfeld seit Jahren, und das bestätigt auch Vorjahressieger Karl Platt vom Team Bulls: «Dieses Jahr sind zehn Teams am Start, die das Rennen gewinnen können». Für den deutschen Marathonspezialisten steht die Titelverteidigung mit seinem Schweizer Partner Urs Huber im Fokus.
 

Die favorisierten Teams

Für das deutsch-schweizer Bulls-Duo wird es definitiv ein hartes Stück Arbeit werden, denn folgende Paarungen dürften mehr als nur ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden wollen. Eines der spannendsten Teams ist «Investec Songo Specialized» mit Christoph Sauser (SUI) und Jaroslav Kulhavy (CZE). Mit fünf Cape-Epic-Siegen liegt Sauser gleichauf mit Karl Platt. Um ein sechstes Mal zu gewinnen, ist «Susi» extra aus dem Sportlerruhestand getreten. Dennoch hat er grossen Respekt vor der breiten Konkurrenz: «Das Cape Epic hat dieses Jahr  definitiv die höchste Leistungsdichte und vor allem haben viele Top-Teams ein Back up Team im Rücken.
 
Mit Nino Schurter steht der aktuell weltbeste Mountainbiker am Start des legendären Etappenrennens. Schurter und sein Scott-Sram-Team-Kollege Matthias Stirnemann, der mittlerweile zu einem Weltklasseathleten herangereift ist, wollen primär Erfahrungen sammeln, um 2018 zu versuchen das Cape-Epic zu gewinnen. Schurter schickt aber voraus: «Sollten wir gut positioniert sein, werden wir aber schon dieses Jahr nichts anbrennen lassen.»
 
Dem österreichischen Dampfhammer Alban Lakata hatte es bisher nie zum Gesamtsieg gereicht – seinem Partner Kristian Hynek (CZE) aber schon. Von den favorisierten Teams ist das Topeak-Ergon-Duo wohl die grösste Wundertüte.
 
Grosse Ambitionen haben auch Nicola Rohrbach und Daniel Geismayr. Wie 2016 fährt Rohrbach auch dieses Jahr beim Cape Epic als Gastfahrer für das Centurion-Vaude-Team. Damals Gesamtzweiter mit Matthias Pfrommer, startet er am Sonntag mit dem Österreicher Daniel Geismayr ins Rennen. Mit Jochen Käss und Markus Kaufmann hat Centurion-Vaude ein weiteres Spitzen-Team am Start, was für den Gesamterfolg ausschlaggebend sein könnte.
 
Last but no least, die Cannondale-Fahrer Manuel Fumic und Henrique Avancini. Das deutsch-brasilianische Duo gewann 2016 die Schlussetappe, was ihren Durst auf das Gesamtklassement 2017 deutlich steigerte.
 
Die zwei Tour-de-France-Veteranen Cadel Evans und George Hincapie werden mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun haben. Ihre Teilnahme dient eher des Prestige und sorgt, wegen Hincapies Dopingvergangenheit, bei Einigen für Unmut.
 

Gold-Ladies für einmal keine Konkurrentinnen

Mit Sabine Spitz (GER) und Jenny Rissveds (SWE) sind zwei weitere Olympiasiegerinnen am Start – allerdings in unterschiedlichen Kategorien. Während Spitz zusammen mit der Südafrikanerin Robyn de Groot als Team «Ascendis Health» bei den Frauen um den Gesamtsieg fahren kann, hat Rissveds die besten Chancen den Sieg in der Mixed-Kategorie zu holen. Die junge Schwedin fährt mit keinem Geringeren als ihrem Team-Chef Thomas Frischknecht. Der jüngsten Mountainbike-Olympiasiegerin dient das Rennen aber hauptsächlich dazu, um wichtige Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln.
 
Da dürfte es bei den Frauen deutlich spannender werden. Vorjahressiegerin Ariane Lüthi vom Team Spur (SUI – vormals Kleinhans) fährt dieses Jahr erstmals mit Adelheid Morat aus Deutschland, die sogleich die Ansage macht: «Wie alle starken Teams gehen auch wir an den Start, um zu gewinnen. Da gebe ich 100 Prozent dafür!»
 
Sabine Spitz wird aber nicht nur vom Team Spur Gegenwehr erhalten. Das Team Meerendal CBC mit Esther Süss (SUI) und Jennie Stenerhag (SWE) dürfte ebenfalls um den Sieg mitreden wollen. Nicht ausser Acht lassen darf man das neu formierte Duo «Team Meerendal CBC 2» mit der Schweizerin Cornelia Hug und der in der Schweiz wohnhaften Holländischen Marathonmeisterin Hielke Elferink. Dasselbe gilt auch für das Team «Hansgrohe Cadence OMX Pro». Mariske Strauss (RSA) und Annie Last (GBR) versuchen ebenfalls ihre Aussenseiterchancen wahrzunehmen.
 

www.cape-epic.com
 
 
 
 

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