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Veloplace.com: Die neue Schweizer Web-Plattform

Der internationalen Web-Konkurrenz entgegenhalten

Was muss geschehen, damit kleine unabhängige Velohändler die Möglichkeiten, die Smartphones und das Internet bieten, für sich nutzen? Wie können sie dem Kunden noch besseren Service bieten, was kann der grossen internationalen Internetkonkurrenz entgegengehalten werden? Diese Fragen beschäftigen den Velohandel und diese Protagonisten sind das Thema neu angegangen:

Marius Graber vom Veloladen Velociped, der Produzent und Grossist Dirk Kurek, von der Cresta und Ibex-herstellenden Komenda AG, sowie der Software-Spezialist Stefan Rink von der ixini GmbH, haben sich vor drei Jahren dem Thema angenommen.

Die Idee von Veloplace.com ist es gemäss einer Pressemitteilung, eine Plattform zu schaffen, mit der Händler und Grosshändler den lokalen Fachhandel vernetzen. Unter dem Motto «Nebenan ist überall» kann der Velohändler seine Kunden online, wie offline bedienen, seine Beratung und Service anbieten und darüber hinaus, bei wachsendem Angebot, seine Lagerkosten kontrollieren und minimieren, also von nebenan jederzeit für seine Kunden da sein. Ganz neu erscheint das Konzept indes nicht: Seit einigen Jahren ist es beim Rotkreuzer Online-Anbieter www.shop-velo.ch gang und gäbe, dass online bestellt werden kann und für die Warenlieferung der Postweg oder die Abholung im lokalen Bikeshop offen steht. Bei shop-velo.ch sind derzeit über hundert Bikeshops an Bord, die auf dieses Konzept setzen.

Alleine gehts nicht, zusammen schon

Der Kunde kann bei Veloplace an einem Terminal im Shop auch auf Bestände zugreifen, die der Händler nicht am Lager hat und kann sie sich entweder nachhause, oder zum Händler schicken lassen. «Unsere Kunden sollen es bequem haben: Ob sie zu Hause online bestellen wollen oder bei uns im Shop, ob sie sich die Sachen nach Hause liefern lassen oder bei uns im Laden abholen, wir wollen unseren Kunden alle Möglichkeiten anbieten können. Wir wollen die Chancen von Internet, Smartphones und Onlineshopping für uns nutzen. Als einzelner Veloladen könnten wir das nicht stemmen, mit Veloplace geht's.» sagt Cyrill Wiget, Inhaber des Fahrradfachgeschäfts Velociped in Kriens.

Potente Partner an Bord

Anfang des Jahres haben die Initiatoren ausgewählten Partnern ein Konzept vorgestellt und den Namen Veloplace mit der Bezeichnung «Eine offene Plattform für Schweizer Händler und Grossisten» kombiniert. Die Rückmeldung und der Wille zur Beteiligung überraschte nach der Konzeptvorstellung selbst die Initiatoren: Bereits in der ersten Jahreshälfte stellte sich heraus, dass mit Veloplace eine entscheidende Entwicklung im Schweizer Markt stattfindet. Mit Amsler Bikes & Parts, Chris Sports, Fuchs-Movesa, Tour de Suisse Rad, TST Trading und Vitelli Velobedarf beteiligen sich Schwergewichte der Schweizer Importeurs-Landschaft an Veloplace und nutzen von Anfang an die Chance zur Zusammenarbeit auf einer offenen Schweizer Plattform.

Hundert Bikeshops im Gespann

Mit dieser Aufstellung von Veloplace überzeugte die Macher des Marktplatzes auch über hundert unabhängige Velohändler, die das Potential von Veloplace erkannten. Damit wird Veloplace bald in hundert Läden in der Schweiz präsent sein. Ende Juni wurde Veloplace.com nun offiziell vorgestellt und gleichzeitig ging die Betaversion live. Aktuell ist das Angebot noch nicht in der künftigen ganzen Breiten und Tiefe abrufbar und als Händler ist derzeit ausschliesslich Velociped in Kriens gelistet.

Treibende Kräfte: Komenda und Velociped

«Nachdem wir in den letzten Monaten mit vielen unabhängigen Velohändlern in Kontakt getreten sind, freuen wir uns derzeit über hundert Zusagen zur Zusammenarbeit mit Veloplace.com. Aktuell befinden wir uns in der Beta-Phase, welche wir nutzen um das Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten abzurunden. Daher arbeiten wir während dieser Phase intensiv mit Velociped in Kriens zusammen und haben Velociped als ersten Pilothändler bereits auf der Plattform integriert. Sobald diese Phase abgeschlossen ist, werden wir alle weiteren Händler anbinden. Das gleiche gilt auch auf Grosshandelsseite: Durch die enge Zusammenarbeit freuen wir uns, zeitnah ein grosses Portfolio anbieten zu können.», sagt Dominic Land, Manager von Veloplace gegenüber Ride.

Die Resonanz stimme sowohl Industrie, wie auch Handel enthusiastisch: «Es ist wegweisend, dass der Händler so seine Kernkompetenz, nämlich die räumliche Nähe, Service und Beratung, sowie den persönlichen Handschlag, mit den Vorteilen des Online Handels verknüpfen kann. Bisher wusste zwar jeder, dass hier die Zukunft liegt, die Investitionen für jeden Einzelnen waren aber einfach zu hoch. Mit Veloplace.com bündeln wir die Kräfte“, so Land weiter.

www.veloplace.com

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