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Thömus erleichert den Lightrider

Leichter, steifer, kompakt und doch vielseitig kommt der neue Lightrider der Berner Kultmarke Thömus aus der Kur. Dieser lässt sich als Allmountain-Bike, oder als Marahton-Bolide konfigurieren. In der Marathon-Ausführung feierte der Lightrider bereits einen Rennerfolg.

Sieben Jahre nach der Einführung der Carbon-Marathon-Waffe Lightrider, schickt Thömus die neuste Generation dieses Modells auf die Marathon-Strecken. Optisch wie auch technisch verfeinert, kommen zu der neuen Rahmenoptik auch gleich bessere Carbon-Fasern zum Einsatz. So verwendet Thömus modulare UHM-Fasern, um ein optimales Verhältnis von Gewicht und Steifigkeit zu erzielen. Mit der neuen Fasertechnologie fällt auch das Gewicht. 1.77 Kilogramm bringt der Rahmen ohne Federbein auf die Waage. Mit der leichtesten Konfiguration bleibt das komplette Bike klar unter der 10-Kilogramm-Marke. Der neue Lightrider ist aber nicht nur leichter, sondern auch wartungsärmer. Die Berner verbauen daran Hochpräzisionslager die sich unter anderem durch eine höhere Langlebigkeit auszeichnen.

In der Marathon-Version gibt der Lightrider 100 Millimeter Federweg frei. Um an diesem Viergelenker die bestmöglichen Federungseigenschaften zu erzielen, arbeitet Thömus eng mit Fox Europe zusammen. Diese Zusammenarbeit bedeutet aber nicht, dass es bei Thömus nur noch Fox-Federelemente gibt. Der Kunde hat nach wie vor die Wahl, ob er sein Lightrider mit einer Federgabel von DT Swiss, Manitou oder Fox ausstatten will. Dasselbe gilt auch für die Federbeine.

Gute Federeigenschaften sind jedoch nicht alles. Die Eckdaten des Lightrider versprechen auch gute Klettereigenschaften. Hierfür steht vor allem der Sitzwinkel von 75.5 Grad, der ein vortriebsstarkes Pedalieren erahnen lässt. Mit dem Lenkwinkel von 70 Grad hält Thömus die Waage zwischen Laufruhe und Wendigkeit.

Ein Rahmen – zwei Bikes
Wem die sportliche Marathon-Feile nicht behagt, könnte mit dem neuen Lightrider trotzdem glücklich werden. Der Rahmen ist so ausgelegt, dass er sich mit einem längeren Federbein und mehr Federweg an der Gabel, als Trailbike spezifizieren lässt. Dabei fallen Sitz- und Lenkwinkel je um ein Grad flacher aus. Durch das Plus an Federweg hebt sich auch das Tretlager um 7.5 Millimeter an.

Für den Trail-Einsatz ist der Lightrider-Rahmen für Variosattelstützen mit integrierter Leitung vorbereitet. Aber auch für die Kabel und Akku der elektronischen XTR Di2 hat der Rahmen Montagemöglichkeiten, welche ebenfalls in Konfiguration erhältlich ist.

Der neue Lightrider gibt es ab 3'690 Franken. Verfügbar ist er ab dem 23. Oktober 2014 anlässlich des Thömus-Rampenverkauf, kann aber bereits jetzt in Oberried getestet werden.
 

Der Lightrider als Rennbolide...
... und in der Trail-Variante.
Ein grosszügig dimensionierte Torsionsbox steht für ein präzises Lenkverhalten.
thomus_lr4_20140826.jpg
Ein perfektes Fahrwerk dank der Zusammenarbeit mit Fox Europe.
Die Ausfallenden sind begradigt. Nur, ohne Werkzeug gibt es keinen Radwechsel.

Der erste Eindruck Im Zweijahresrhythmus überarbeitet, hat Thömus dem Lightrider ein noch kompakteres und linientreues Design verpasst – ein Design das gefällt. Es bietet sich die Gelegenheit, das Rennbike zu testen, mit welchem Sepp Freiburghaus seinen fünften Sieg an der Eiger-Bike-Challenge eingefahren hat. Die rennmässige Lenkerposition ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber dennoch nicht unbequem. Schliesslich lässt sich dank dieser die Kraft am besten auf die Pedalen übertragen. Hierbei spürt man schnell, dass die Kraft auf die Laufräder geht, denn der Rahmen ist tatsächlich sehr steif. Antriebseinflüsse sind ebenfalls kaum zu verzeichnen. Im Wiegetritt versteift sich das Fahrwerk und das Federbein bleibt ruhig. Trotzdem reagiert es auch dann, wenn man über Holperpisten hinweg drückt.

Auf dem Trail macht der Lightrider einen ziemlich ausgewogenen Eindruck. Der Marathon-Bolide überzeugt mit einem agilen Lenkverhalten wenn es vom Fahrer gefordert ist. Geht in hohen Tempi bergab, ist der Lightrider hingegen erstaunlich laufruhig und vermittelt einem auch genügend Sicherheit. bei hohen Geschwindigkeiten oder in ruppigen Passagen.

Fazit: Ein weiteres Mal muss sich das «Bauernhof-Bike» keinesfalls vor den grossen Marken verstecken. Der Lightrider bestätigt seine Vielseitigkeit und macht ordentlich Laune auf dem Trail und dürfte demnach auch auf langen Touren kein Geheimtipp mehr bleiben.

www.thoemus.ch
 

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