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«the return of the 27.5 inch» Aaron Gwin und Tahnee Seagrave sind die Gewinner in Leogang

Es könnte auch ein Liebesroman sein - die Beziehung von Aaron Gwin mit Leogang. Zuerst ist die Luft raus, dann reichts trotz mangelndem Antrieb und zum Schluss siegt die Liebe mit einem Sieg! Nach dem Lauf von Loris Vergier war den Meisten klar - der Sieg führt über den jungen Franzosen aus dem Santa Cruz Team. Vergier stellte eine neue und überragende Bestzeit auf. Knapp zwei Sekunden vor den nächsten Verfolgern. Sein Teamkollege und Gewinner vom letzen Rennen, Greg Minnaar kommt nicht an die Zeit von Vergier heran. Er klassiert sich im Endeffekt als Dritter und bleibt Weltcupleader. Vergier’s Husarenritt wird nur noch von Aaron Gwin übertroffen. Der YT-Fahrer ist auf der Bikepark-Strecke in Leogang einfach nicht zu schlagen - bereits zum dritten Mal gewinnt Gwin im Salzburgerland.

Die Geschichte von Gwin und Leogang ist einzigartig. Legandär ist sein Lauf mit einem Platten - das Rad ist übrigens im DT-Swiss-Hausmuseum ausgestellt. Weiter ging die Story mit dem unglaublichen Siegeslauf ohne Kette, diese ist ihm bereits kurz nach dem Start gerissen. Und jetzt war die logische Konsequenz der überragende Sieg in Leogang. Für viele ist der Sieg mehr als nur das Siegescomeback des Aaron Gwin - sondern auch die Rückkehr der 27.5 Zoll Räder auf das Siegespodest. Wenn auch mit Loris Vergier und Greg Minnarr die 29er ganz nah im Nacken sitzen.

Aus Schweizer Sicht ist vor allem Noel Niederberger herausgestochen. Als 20. aus der Qualifikation hat der Pumptrack-Weltmeister alle überrascht. Mit dem 26. Platz erreicht er sein bestes Weltcupresultat. Das «ewige Talent» hat wohl endlich den langersehnten Durchbruch geschafft.

Nicht am Start war der Weltmeister Loic Bruni. Er verletzte sich gestern im Training - hat die Qualifikation noch bestritten, musste dann aber direkt ins Spital eingeliefert werden. Bei einem Sturz hat er sich am Oberschenkel verletzt und musste sich einer kleinen Operation unterziehen. Auf das Rennen in Lenzerheide vom 6. Juli sollte er aber wieder zurück sein. 
 

 

 

Premiere für Tahnee Seagrave

Auch die Weltmeisterin bei den Frauen musste auf einen Start verzichten. Rachel Atherton hat sich letzte Woche in Fort William die Schulter ausgekugelt und musste auch in Leogang auf einen Start verzichten (auf das Rennen in Andorra  wird sie wieder zurück sein). Es wäre aber wohl auch für die Frau im Regenbogentrikot schwer geworden - Tahnee Seagrave gelang ein Wunderlauf. Die Britin gewinnt ihr erstes Weltcuprennen überhaupt vor der Gewinnerin aus Fort William Tracy Hannah. Auf dem driten Platz klassiert sich Nicole Myriam. Bereits über acht Sekunden zurück erreicht Emilie Siegenthaler den fünften und letzten Platz auf dem Podium. Carina Cappellari verpasst die Topten knapp und wird Elfte. 
 

 

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