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Test: Uvex Jakkyl HDE – ein Helm, zwei «Gesichter»

Die Deutschen Helmspezialisten von Uvex haben in Zusammenarbeit mit dem mehrfachen Fourcross-Weltmeister Michal Prokop einen Helm entwickelt, der Enduro-Fahrer bergab und bergauf gleichermassen glücklich machen soll – ein Helm mit zwei Gesichtern also. Ob bei uns nach dem Test das lachende oder das weinende Gesicht zu sehen war, könnt ihr den folgenden Zeilen entnehmen.
 

Der Jakkyl HDE unter der Lupe

Der Helm wird in zwei Grössen Angeboten (52-57 & 56-61 Zentimeter Kopfumfang). Für eine optimale Anpassung sorgt ein 360°-Boa-Zugband dessen Einstellrad sich am Hinterkopf befindet. 14 Belüftungslöcher und -kanäle sorgen dafür, dass auch der grösste Hitzkopf nicht zu kochen beginnt. Der Kopfschutz wiegt in der Grösse 56-61 gerade mal 648 Gramm mit Kinnschutz und 420 Gramm ohne. Der Glasfaser-Kinnschutz kann ohne Werkzeug de- und montiert werden. Das Visier lässt sich stufenlos verstellen, um Beispielsweise die Goggle auf dem Helm abzusetzen. Farblich hat man die Wahl zwischen dezentem Schwarz oder Blau und der knalligen Variante, die wir getestet haben, die Uvex «red-petrol mat» nennt.
 

Der Jakkyl HDE auf dem Haupt

Das Aufsetzen des Helms bereitete zu Beginn kleine Schwierigkeiten. Die dünnen Drähte des BOA-Systems verdrehten und verhedderten sich leicht. Mit etwas Übung klappte es aber bald reibungslos. Einmal aufgesetzt, fühlt sich der Jakkyl angenehm an. Der Kinnriemen lässt sich dank Druckknopf ganz einfach ein- und verstellen, ohne dass man den Helm dafür ausziehen muss. Auch das Abnehmen des Kinnschutzes funktioniert – mit etwas Routine und Fingerfertigkeit – selbst mit aufgesetztem Helm. Das erneute Montieren klappt hingegen mit ausgezogenem Kopfschutz wesentlich besser und schneller. Dazu dürften die seitlichen Drehverschlüsse etwas griffiger ausfallen.
 

Der Jakkyl HDE auf dem Trail

Hätte man den Kinnschutz nicht im Sichtfeld, würde man glatt vergessen, dass ein Fullface-Helm auf dem Kopf thront. Die Lüftung ist exzellent und das geringe Gewicht des Helms tut das das seinige dazu, dem Piloten ein angenehmes Fahrgefühl zu vermitteln. Durch das offene Design hört man trotz Integralhelm sehr gut, was mit einem dicken Plus zu bewerten ist. Wir sind den Helm mit «normalen» Sonnenbrillen und mit Goggles gefahren. Der Helm eignet sich für beide Arten: Bei den Sonnenbrillen gab es keine unangenehmen Druckstellen und bei den Goggles punktet der Helm durch das weit verstellbare Visier.
 

Fazit

Bei uns hat der Uvex Jakkyl HDE für lachende Gesichter gesorgt. Das geringe Gewicht in Kombination mit der herausragenden Belüftung bringen den Helm für manchen Enduro-Piloten in der Kaufgunst weit nach oben. Wirkliche Schwächen konnten wir keine ausfindig machen, kleine Abzüge gibt es lediglich für das Handling beim Anziehen.

www.uvex-sports.com

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