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Schurter mit Start-Ziel-Sieg in Andorra – Flückiger Sprintet auf Platz zwei

Alle gegen Nino Schurter und keiner hat eine Chance. So scheint es beim Weltcup-Rennen in Andorra. Nino Schurter setzt sich bereits in der ersten Abfahrt ab und zieht das Rennen alleine durch bis zum Sieg. Dahinter erkämpft sich Mathias Flückiger im Zweikampf mit Jordan Sarrou den zweiten Platz. Damit nicht genug: Florian Vogel zeigt ebenfalls ein super Rennen und wird Fünfter.

Nino Schurter fährt der Konkurrenz bereits am ersten Downhill davon. «Es ging einfach sehr gut am Start und konnte dann das Rennen super einteilen. Es ist besser, wenn du da investieren kannst, wo du auch wirklich Zeit rausholst. Es ging perfekt auf, es ist eine Strecke, die ich sehr mag», erklärt Schurter.
Sein Vorsprung wächst bis auf eine Minute an, erst in der Schlussrunde nimmt der Weltmeister etwas das Tempo heraus. «Es ist jetzt schon eine perfekte Saison für mich, mit dem Cape Epic jetzt drei Siegen. Es hat sicher auch damit zu tun, dass ich alles etwas gelassener sehe dieses Jahr.»
 
Der zweite Platz ist hart umkämpft. Bisweilen sind zehn Fahrer gemeinsam unterwegs, ehe sich dann eine fünfköpfige Gruppe bildet, aus der David Valero wegen Defekt zurückfällt. Es ist schliesslich Mathias Flückiger, der sich durchsetzen kann und sein bisher bestes Weltcup-Resultat von 2014 in Cairns einstellt. «Nino habe ich nie gesehen weil ich aus der dritten Reihe ins Rennen gegangen bin. Insofern ist das für mich heute ein Sieg, weil ich alle anderen geschlagen haben», meint Flückiger hochzufrieden zu seinem zweiten Platz.
In der letzten Runde hat er nur noch Jordan Sarrou als Konkurrent, und den Franzosen kann er im Sprint bezwingen. «Heute ist endlich mal alles aufgegangen. Ich bin nie über mein Limit gegangen und hatte immer alles unter Kontrolle.»
 
Florian Vogel wird für seine Geduld belohnt. Der 35-Jährige hat einen guten Start, wird dann aber im ersten Singletrail eingeklemmt. Dadurch kommt er erst als 19. aus der ersten Runde. Er schafft in der dritten Runde den Anschluss an die große Gruppe und bleibt auch ruhig als sie sich teilt. In der Schlussrunde kassiert er noch den schwächer werdenden Spanier Pablo Rodriguez und steht als dritter Schweizer auf dem fünfköpfigen Weltcup-Podium. «Ich bin bei meinem Rhythmus geblieben. Vorne sind manche explodiert und dass ich am Ende noch den Sprung aufs Podium geschafft habe, ist natürlich super“» sagt Vogel und fügt an. «Ich habe mit dem Höhentraining viel investiert und es hat sich ausgezahlt.»

 

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