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Schurter hat seine Waffe für den Kampf gegen Absalon beisammen

Nino Schurters Scott Spark 2017

Um die Weltspitze zu dominieren, dafür brauchts gute Beine, ein schlaues Köpfchen und vor allem auch ein schnelles Bike. Das weiss niemand besser als Nino Schurter. Mit der Lancierung der Rennsaison ist nun auch das Renngerät aufgebaut. Ride hat es genauer unter die Lupe genommen.

Es war eine der erfolgreichsten Porduktelancierungen in der Mountainbike-Geschichte. Scott hat im Jahr 2016 für Nino Schurter und Jenny Rissveds ein gänzliches neues Fully entwickelt. Kurz vor den Olympischen Spielen in Rio war das neue Spark erstmals zu sehen, dann erhielt es mit zwei olympischen Goldmedaillen den glorreichen Ritterschlag. Nun ist Schurters Renngerät für die Saison 2017 augebaut. Vieles kennt man schon, doch es gibt einige interessante Neuheiten zu entdecken.
 

Je tiefer, desto schneller

Nino Schurters Scott Spark 2017

Schurter, Rissveds und mit ihnen das ganze Scott-Sram-Team wird die Saison 2017 mit diesem Bike in Angriff nehmen. Das neue Spark ist optisch bekannt durch die Positionierung des Federbeins parallel zum Sitzrohr, der dreifachen Federverstellung über den Lenkerhebel und die 29er-Räder. Augenfällig ist der stark nach unten geneigte Vorbau, mit dem Schurter den nötigen Druck aufs Vorderrad erzielt. Teilweise wird ihm Team die identische Sitzposition gefahren, zum Teil auch etwas aufrechter – abhängig vom Körperbau des jeweiligen Athleten.
 

Neu im Boot: Rock Shox

Nino Schurters Scott Spark 2017

Die Änderungen an Schurters Bike liegen im Vergleich zum letzten Jahr in den Details. Dazu zählt insbesondere die Federung, wo Scott und Schurter unterdessen vollständig auf Rock Shox setzen. Federgabel und Federbein können über einen Lenkerhebel blockiert, in den Trail-Modus geschaltet oder vollständig geöffnet werden.
 

Unverändert: der goldige Adler sorgt für Vortrieb

Nino Schurters Scott Spark 2017

Bei der Schaltung bleibt Schurters Bike unverändert, die Eagle-Gruppe von Sram mit zwölf Gängen an der Kassette und einem Kettenblatt an der Kurbel. Dabei werden je nach Strecke an der Kurbel unterschiedliche Zahnkränze montiert.
 

Maxxis gibt das Profil vor

Nino Schurters Scott Spark 2017

Eine zentrale Neuerung an Schurters Rennmaschine sind die Reifen. Neu setzt er nicht mehr auf Tubulars (Colle-Reifen) sondern auf Tubeless-Reifen von Maxxis. Hier seien die Reifenentwickler unterdessen so weit, dass die Vorteile von Tubulars nicht mehr so stark ins Gewicht fallen. Dank den breiten Felgen wirkt der Reifen runder und massiger, die Zeit der dünnen Rennreifen gehört für Schurter der Vergangenheit an. Das Profil wird je nach Strecke und Wetter spezifisch ausgewählt.
 

DT Swiss dreht das 29er-Rad

Nino Schurters Scott Spark 2017

Ja, auch Nino Schurter, der Vorreiter von 27.5-Zoll, ist unterdessen auf einem 29er unterwegs. Er hat bereits den Olympiatitel mit dieser Laufradgrösse geholt, und ab sofort wir das Spark von Scott gänzlich auf diese ausgelegt. Naben, Felgen und Speichen werden unvermindert wie in den Jahren zuvor von DT Swiss produziert.
 

Vereinzelt kommt die Variostütze

Jenny Rissveds Scott Spark 2017

Während viele «normale» Mountainbiker auf absenkbare Sattelstützen nicht mehr verzichten können, tut sich der Rennsport weiterhin schwer damit. Schwer ist das richtig Stichwort, sind doch nur ganz wenige bereit, die unbestrittenen Vorteile mit einem Mehrgewicht von bis zu 500 Gramm zu berappen. Auch Schurter wird bei den Cross-Country-Einsätzen auf eine fixe Stütze von Syncros setzen. Doch im Vorfeld des Cape Epic war im Rad von Jenny Rissveds eine Vario-Stütze von Rock Shox zu sehen, und auch Nino Schurter wird eine solche für Mehretappenrennen montieren. Langsam und punktuell kommen also auch die Rennfahrer auf den Geschmack. 

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