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Red Bull Velodux: Rohrbach/Forster gewinnen das Radquerspektakel in Estavayers Altstadt

Red Bull Velodux bringt den Radquersport zum dritten Mal in das Mittelalterstädtchen Estavayer- le-Lac. 300 Radsportverrückte messen sich in den Gassen der Altstadt und überwinden Hindernisse, die es auf keiner anderen Querstrecke gibt. In Zweier-Teams kämpfen sich die Teilnehmer über den Parcours – mit totalem Einsatz und nur zum Spass. Die Schnellsten des Tages sind Sina Frei und Nicole Koller sowie Lars Forster und Nicola Rohrbach.
 
Wenn Radquer-Rädern durch die Altstadt von Estavayer-le-lac gejagt werden, dann ist Red Bull Velodux. An diesem Tag erhält auch diese traditionsreiche Disziplin ein etwas anderes Gesicht: Treppen werden nicht nur aufwärts, sondern auch abwärts bezwungen, Steilkurven, Wassergraben und Rock Garden runden das Quer-Menü ab. Gefahren wird im Team – jeweils zwei Athleten wechseln sich Runde für Runde ab.
 

Vom Downhiller bis zum Strassen-Olympiasieger

Das Teilnehmerfeld ist ein Querschnitt durch den Radsport: Strassenprofis, Cross-Country- Mountainbiker, Downhiller, Enduristen und natürlich Radquer-Spezialisten. Aktuelle  Weltklasseathleten fahren neben Weltmeistern und Olympiasiegern früherer Jahre. Pascal Richard, Laurent Dufaux und Fabian Cancellara beweisen, dass sie auch im Radsportruhestand noch viel Druck  auf  die Pedale bringen und kaum etwas von ihrer Steuerkunst verloren haben.
 
Daneben ist viel Platz für Freizeit-Racer, die besonders in der ausverkauften Open-Kategorie für ein enormes Fahrerfeld und viel Spektakel sorgen. Auch die Rookies (U23) und die Mixed Teams bieten packenden Sport. Insgesamt stürzen sich über 300 Radsportverrückte in die «Quer-Schlacht».
 

Zum Spass am Limit

Das Rennen der Damen dominieren die Teams Sina Frei mit Nicole Koller und Alessandra Keller mit Kathrin Stirnemann. Sina Frei, Siegerin der letzten Austragung, liegt nach einem Zusammenstoss kurz nach dem Start zurück. Doch nach der Hälfte des Rennens übernimmt das Duo vom Zürichsee die Führung und gibt diese nicht mehr ab. «Dieser Event ist einfach megalässig, es ist mal etwas anderes zu zweit fahren zu können. Ich freue mich schon auf das nächste Mal», betont Sina Frei im  Ziel.

 
Im Elite-Rennen der Herren liefern sich das Duo Nicola Rohrbach und Lars Forster gegen die Brüder Mathias und Lukas Flückiger einen Kampf auf Biegen und Brechen. Rohrbach und Lukas Flückiger fahren die ganze Radquersaison und sind im Rennmodus. Mathias Flückiger und Lars Forster hingegen kommen aus der Trainingspause. Flückiger scheint mehr darunter zu leiden, während Forster von Runde zu Runde aufblüht.
 
Trotzdem liegt Rohrbach  nur  ein  paar  Sekunden vor Lukas Flückiger, als er die letzte Runde in Angriff nimmt. Der Baselländler will das Rennen unbedingt zum zweiten Mal gewinnen und hält seinen knappen Vorsprung bis ins Ziel. «Offensichtlich haben wir uns das Rennen richtig eingeteilt. Es war ein harter Fight und wir hatten, was es braucht, um hier zu gewinnen. Ich bin super happy.» Lukas Flückiger pflichtet bei: «Es war ein cooler und ein fairer Kampf, es hat Spass gemacht, obwohl es brutal hart war und wirklich weh tat.»
 

Radsport-Legenden  im Unruhestand

Happy sind auch die Ehemaligen, und das schon während des Rennens: «Ich bin jetzt 53 und kann immer noch auf diesem Niveau fahren», gibt Pascal Richard – Radquerweltmeister von 1988 – zu Protokoll. Für Laurent Dufaux (Vierter der Tour de France 1996 und 99) steht die Freude im Vordergrund, mit seinem Sohn Loïs ein Rennen zu fahren. Fabian Cancellara, der als Junior immerhin Berner Kantonalmeister im Radquer war, fühlt sich wohl auf der Schüttelstrecke am Neuenburgesee: «Es ist cool, es ist speziell. Ich mag es, den Leuten den Radsport von einer anderen Seite zu zeigen. Dafür ist dieser Anlass perfekt.» Der Zeitfahr- Olympiasieger, wie er mit Schlamm an den Beinen eine Treppe runterrattert – ein Bild, wie es nur das Red Bull Velodux liefert.
 

Ranglistenauszug Red Bull Velodux 2017

Elite Männer      
1. Nicola Rohrbach & Lars Forster 01:07.38  
2. Lukas Flückiger & Mathias Flückiger 01:07.44 +0:00.06
3. Andri Frischknecht & Matthias Stirnemann 01:09.02 +0:01.24
4. Nicolas Lüthi & Patrick Lüthi 01:09.27 +0:01.49
5. Tim Johnson & Manuel Fumic 01:10.09 +0:02.31
6. Nicolas Samparisi & Lorenzo Samparisi 01:10.20 +0:02.42
7. Simon Andreassen & Marcel Guerrini 01:10.54 +0:03.16
8. Roger Jenny & Simon Vitzthum 01:10.56 +0:03.18
9. Joris Ryf & Eric Luthi 01:11.03 +0:03.25
10. Leo L'Homme & Arnaud Hertling 01:11.12 +0:03.34
       
Frauen      
1. Sina Frei & Nicole Koller 00:58.22  
2. Alessandra Keller & Kathrin Stirnemann 00:58.56 +0:00.34
3. Fabienne Niederberger & Charline Fragniere 01:02.29 +0:04.07
4. Melissa Rouiller & Lisa Baumann 00:55.17 -1 Runde
5. Chrystelle Baumann & Eliane Müggler 00:55.24 -1 Runde
6. Nathalie Schneitter & Steffi Thalmann 00:55.46 -1 Runde
7. Cornelia Hug & Hielke Elferink 00:55.49 -1 Runde
8. Anita Gehrig & Carolin Gehrig 00:57.49 -1 Runde
9. Sarah Merminod & Emmanuelle Larfi 01:02.02 -1 Runde
10. Lucie Cottier & Marie Bonny 00:53.46 -2 Runden
       
Open      
1. Florent Bolomey & Maxime Beney 00:54.14  
2. Daniel Eiermann & Sönke Wegner 00:54.18 +00:00.04
3. Felix Döring & Mickael Jaquot 00:54.38 +00:00.24
4. Oliver Behringer & Raphael Krähenmann 00:55.00 +00:00.46
5. Bruno Vitali & Loic Noel 00:55.14 +00:01.00
       
Mixed      
1. Damien Bisetti & Joseohine Ritzel 00:55.30  
2. Cindy Lüthi & Julien Chabbey 00:58.35 +00:03.05
3. Christophe Bonvin & Lea Mutzner 00:59.55 +00:04.25
4. Frederic Pellissier & Caroline Faiss 01:00.39 +00:05.09
5. Kenny Singele & Tatiana Pepiot 00:54.27 -1 Runde

 

www.redbull.com/velodux

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