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Rachel Atherton gewinnt bei den Frauen - Alexandre Fayolle die Wetterlotterie der Männer

Athertons Dominanz geht weiter

 

Nichts Neues bei den Frauen: Rachel Atherton gewinnt das erste Weltcuprennen der Saison in Lourdes. Die Trek-Fahrerin ist nun seit dem Rennen in Lourdes 2015 an allen Rennen ungeschlagen und gewinnt mit 2.5 Sekunden Vorsprung vor Tracy Hannah und Qualifikationssiegerin Tahnee Seagrave (2.37 Sekunden zurück). Die Wetterverhältnisse beim Frauenstart waren für alle gleich..schönes Wetter, trockene Strecke. Für die fürs Finale qualifizierten Schweizerinnen gab es eine kleine Enttäuschung. Carina Cappellari blieb auf ihrem elften Qualifikationsplatz sitzen, Emilie Siegenthaler startete mit der siebtbesten oberen Zwischenzeit, fiel dann aber kontinuierlich zurück und beendete das Rennen gerade noch in den Top Ten auf dem zehnten Platz. Das Rennen der Frauen wurde zum ersten Mal live und nicht zeitversetzt auf RedBull TV übertragen. 

Das Wunder von Lourdes

 

Der 52. der Qualifikation gewinnt der erste Rennen der Saison. Die Geschichte ist schnell erzählt. der Regen und vor allem der Wind setzte bei den Top 15 Fahrern ein und verunmöglichte die gleichen Bedingungen für alle Fahrer. Was allerdings zu erwähnen bleibt, ist der wortwörtliche Husarenritt von Alexandre Fayolle. Im Interview erklärte der Franzose: «es war wohl zum Teil fast zu viel Risiko und ich war einige Male knapp vor einem Sturz». Fayolle hätte sich auch bei fairen Bedingungen für alle Fahrer weit vorne klassiert. Der Franzose Fayolle ist aber alles andere als ein unbeschriebens Blatt: Der «Polygon UR» Fahrer klassierte sich letztes Jahr, zum Saisonabschlussrennen,  als Vierter in Vallnord/Andorra. Belohnt wurden die Fahrer, die gestern die Qualifikation vergeigt hatten. Marcello Gutierrez war der 38. der Qualifikation und wurde im Endeffekt Dritter, Mark Wallace immerhin 19ter nach der Qualifikation, er erreichte im ersten Weltcuprennen auf einem Canyon Bike gleich das Podest als Zweiter. Die Franzosen feierten einen Heimsieg. Allerdings nicht wie erwartet durch Vergier oder Bruni, sondern durch Alexandre Fayolle. 

«29er» ohne Chance

 

Auch die Frage,  ob es den ersten Downhill-Weltcup-Sieg auf einem 29-Zoll-Bike geben wird, musste vertagt werden. Gestern gewann Loris Vergier noch auf dem neuen 29-Zoll «Santa Cruz V10» die Qualifikation, Teamkamerad Luca Shaw wurde Dritter. Heute blieben beide, aufgrund der später Startzeit, ohne jegliche Chancen auf ein Topresultat. Die Frage ob die 29er nun schneller oder besser sind, wird beim nächsten Rennen in Fort William (3. bis 4. Juni) beantwortet. Und glaubt man den Gerüchten, soll das «Santa Cruz-Syndicate-Team» in Schottland nicht als einzige Crew mit den grossen Rädern an den Start gehen. 

Resultate Männer:

 

Resultate Frauen:

 

 

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