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Linda Indergand glänzt an den Europameisterschaften mit Silber

© UEC

Hinter einer überragenden Yana Belomoina aus der Ukraine gewinnt Linda Indergand an den Europameisterschaften in Darfo Boario Terme die Silbermedaille. Bronze geht an die Norwegerin Gunn-Rita Dahle-Flesjaa. Corina Gantenbein klassiert sich auf dem hervorragenden fünften Rang und aKathrin Stirnemann wird gute Neunte.
 
Zu Beginn des Rennens sieht man Jolanda Neff an der Spitze, doch die Folgen der Schulter-Verletzung aus dem Training behindern Neff so stark, dass sie zurückfällt und dann auch in Absprache mit Nationaltrainer Edi Telser das Rennen aufgibt. Von da an vertritt Linda Indergand die Schweizer im Kampf um die Medaillen. Dem Tempo von Yana Belomoina kann sie aber schon im Anstieg der zweiten Runde nicht mehr folgen. Stattdessen kommt von hinten Ex-Weltmeisterin Pauline Ferrand Prevot aus Frankreich und schiebt sich durch einen Fahrfehler von Indergand auf den Silber-Platz. «Ich wollte die Lücke dann nicht mit Vollgas schliessen», erklärt Indergand.

Ab da werden die Abstände zwischen den Positionen immer grösser und eingangs der letzten Runde scheint das Klassement zementiert. Doch Pauline Ferrand Prevot wird zum Pechvogel des Tages. Sie holt sich einen Vorderrad-Defekt, der sie auf einer Flachpassage sogar zum Sturz bringt. Das wäre nicht das Problem, aber ohne Luft im vorderen Reifen ist der Vorsprung auf Indergand, der da schon über eine Minute betragen hat, ganz schnell dahin. So erbt Indergand quasi die Silbermedaille.

«Es ist immer grossartig auf dem Podium zu stehen, die Medaille bedeutet mir sehr viel. Die Strecke hat mir sehr gefallen, aber in der Hitze war sie sehr hart. Ich hatte Respekt vor dem ersten Anstieg, weil ich vom Team Relay wusste, dass man sich oben überhaupt nicht erholen kann. Jetzt kann ich optimistisch in Richtung Weltcup in Kanada schauen», kommentiert Indergand ihre erste Elite-Medaille im Cross-Country, die sie mit 3:26 Minuten Rückstand auf Belomoina (1:24:35) ins Ziel bringt.

Corina Gantenbein fährt sich nach einem weniger gelungenen Start immer weiter nach vorne. Sie überholt sogar die Deutsche Sabine Spitz, doch den fünften Rang muss sie dann gleich wieder abgeben. «Man musste sich das Rennen mega einteilen, sonst hat man oben in den technischen Passagen viel zu viele Fehler gemacht», erklärt Gantenbein. «Ich bin jedenfalls mega zufrieden, das ist eine deutliche Steigerung gegenüber letztem Jahr.» Weil auch sie noch an Pauline Ferrand Prevot vorbei fährt, wird sie mit 5:32 Minuten Rückstand Fünfte.

Kathrin Stirnemann wird Neunte. Sie hat sich nach einer Runde an fünfter Stelle eingestellt, kann dann im Anstieg aber nicht mehr mithalten. In der letzten Runde wird sie noch von der Niederländerin Anne Terpstra und  Tanja Zakelj überholt und beendet das Rennen an neunter Stelle (+6:32).
 
 
 
 

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