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Helme – von preiswert bis Highend und vielseitig Einsetzbar

Dass sich kluge Köpfe schützen, scheint heute selbstverständlich. An der diesjährigen Eurobike sind wir der Frage «wie» nachgegangen und haben dabei einige interessante Antworten gefunden. Die Attribute preiswert und vielseitig stachen dabei heraus.
 

Alpina

Mit dem Rootage haben Alpina einen zeitgemässen Enduro-Helm geschaffen, der in Sachen Stil und Funktionalität zu überzeugen weiss. Der am Hinterkopf tiefgezogene Helm besteht aus einer mit Carbon-Platten verstärkten Hi-EPS-In-Mould-Schale die über 15 grosse und gut angeordnete Lüftungslöcher verfügt.
Den Rootage gibt es in den zwei Grössen 52- 57 und 57- 62. Dabei lässt er sich, dank seinem 3D-Fit-System gleichmässig an den Kopf anpassen. Neben einem einfach hochzustellenden Visier sorgt eine abstehende Lippe am Hinterkopf, dass das Brillenband der Goggle nicht hochrutscht. Auch die Action-Kamera hat ihren festen Platz am Rootage. Der Rootage soll rund 199.- Franken kosten.

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www.alpina-sports.com
 

Bell

Kombihelme liegen im Trend: Bergauf fährt man bequem mit einem offenen Helm und vor der Abfahrt lässt er sich mit wenigen Handgriffen in einen vollwertigen Downhill-Helm verwandeln. Nicht alle dieser Kombihelme sind für den Downhill-Einsatz freigegeben – der Bell Super-DH (ASTM F1952-00 für Downhill und ASTM F2032-06 für BMX) allerdings schon. Mit diesem hat Bell einen Kombihelm geschaffen, der optisch näher an reine Downhill-Helme herankommt, als alle anderen Produkte auf dem Markt. Doch besticht der Super-DH nicht nur mit seiner Optik: Im Innern absorbiert das neuste Mips-Spherical-System die Aufprallenergie vom Kopf.

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Der Helm ist gut durchlüftet und verfügt über eine abnehmbare Kamera- und Lichthalterung. Der Kinnbügel wird an drei Punkten fixiert und verschlossen, so dass er mit dem Helm eine sichere Einheit bildet.

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Bell bietet aber auch neue offene Helme, zum Beispiel der Trail-Helm Sixer. Dieser kostet nur 150 Euro und ist mit zahlreichen praktischen Details versehen. Im Innern sorgt das integrierte Mips-System für Sicherheit wie auch eine bessere Passform als bei anderen Systemen, da der Helm näher am Kopf liegt. Der Sweat-Guide soll den Schweiss so ableiten, dass er nicht ins Gesicht oder die Brille tropft. Im Weiteren ist der Helm von der Stirnpartie weg gut durchlüftet, verfügt über ein Visier das sich um vier Positionen verstellen lässt sowie eine Kamera- und Lichthalterung. Am Hinterkopf sorgt eine Gummierung, dass das Goggle-Halteband nicht verrutscht. Den Sixer gibt es in neun Farbkombinationen.

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www.bellhelmets.com
www.chrissports.ch
 

Giro

Mit dem Fixture bietet Giro die Anti-Brumschädel-Technologie «Mips» zum Schnäppchenpreis. Gerade mal 89.- Franken kostet der Trail-Helm mit 18 kühlenden Löchern in der In-Mould-Schale und schnelltrocknenden Innenpads. Dafür gibt es den Fixture nur in Universalgrösse von 54 bis 61 Zentimetern Kopfumfang.

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www.giro.com
www.chrissports.ch
 

O’Neal

Einfach, gut und trotzdem günstig ist auch O’Neals Motto mit ihrem Defender 2.0. Der Trail-Helm gibt es in zwei Schalengrössen die jeweils gut durchlüftet sind. Sein Schliess-System «Fidlock» sowie das Micro-Adjust-System sollen sich jeweils bequem mit einer Hand bedienen lassen. Ein Micro-Adjust-Ratchet befindet sich auch in der Visieraufnahme, dank der sich dieses einfach während der Fahrt positionieren lässt. Mit rund 380 Gramm ist der Defender 2.0 zwar nicht ultraleicht, aber mit knapp 90 Euro ist das durchaus ein fairer Preis.

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www.oneal.com
 

MET

Zur Abwechslung mal was aus der Rennradecke: Das Carbon-Gerüst des brandneue Trenta-3D-Carbon-Helm war an der Messe schön anschaulich offengelegt. Natürlich dürfte der 215 Gramm leichte Helm auch Cross-Country-Fahrer begeistern.

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Zurück zum Mountainbike: Met zeigt auch den bereits im Frühsommer präsentierten Roam. Der am Hinterkopf tief heruntergezogene Trail-Helm wiegt lediglich 335 ohne, und 360 Gramm mit Mips-System. Mit zusätzlichen Öffnungen am Hinterkopf sorgt Met für einen besseren Abtransport warmer Luft und somit gegen ein Überhitzen des Kopfs. Ein weiteres Detail am Roam: Das hochstellbare Visier lässt sich an der Seite aufklappen, so dass das Brillenband darunter klemmt.

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www.met-helmets.com
www.fuchs-movesa.ch
 

Leatt

Die Macher des Leatt-Brace-Nackenschutzes mischen seit Längerem auch auf dem Helmmarkt mit, und das mit ein paar interessanten Modellen. Der 3.0-Enduro wurde zwar bereits vor einem Jahr vorgestellt, nun soll er aber endlich in Serie gehen und somit auch lieferbar sein. Der Kombihelm soll ab der kleinsten Grösse (S/51-55) lediglich 700 Gramm – 375 Gramm ohne Kinnbügel wiegen.
Im Falle eines Sturzes reduzieren kleine Puffer aus Armourgel im Innern des Helms die Aufprall-und Rotationsenergie, ähnlich wie es das Mips-System tut.

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Dasselbe System, die 360°-Turbine-Technology, ist auch im Allmountain-Helm «DBX 2.0» verbaut. Dieser kommt in denselben Grössen-Abstufungen wie der 3.0-Enduro und hebt sich optisch durch seine schlanke und flache Bauweise vom Gross ab. Zu haben ist der DBX 2.0 schon für knapp 140 Franken.

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www.leatt.com
www.intercycle.com
 
 

TSG

Auch aus der Schweizer «Helmfabrik» TSG kommt eine Neuigkeit. Zwar erst in Form eines 3D-Prints, aber es lässt sich einen Trail-Helm erkennen, bei dem ebenfalls grosse Lufteinlässe trumpf sind. Hierbei handelt es sich nicht um ein Nachfolgemodell des Trailfox, denn dieses Modell bleibt so bestehen. Dieser Neuling trägt den Projektnamen «Scope», der also noch nicht der finale Modellname ist.

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www.tsg.ch
 

Crazy Safety

Wirklich crazy sind die Helme dieser Dänischen Marke, und wie man unschwer erkennen kann, sind sie für Kinder gemacht. Vom blauen Drachen über den pinken Leoparden, bis hin zum weissen Tiger ist fast alles dabei. Der Helm mit In-Mould-Schale verfügt über weiche Innenpolster und Halteriemen sowie eine LED-Leuchte am Einstellsystem auf der Helmrückseite.

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www.crazy-safety.com
www.intercycle.com
 

Abus

Mit dem MonTrailer bringt Abus einen sehr eigenständigen Trail-Helm der es aber auch technisch in sich hat. Er verfügt eine markante Mehrschalen-Oberfläche mit farblich abgesetztem Unterkantenschutz sowie dem ActiCage. Zusammen tragen sie zur hohen Sicherheit des Helms bei. Der ActiCage ist eine in der EPS-Schale integrierte Strukturverstärkung. Sie bietet dem Träger maximalen Schutz, geringes Gewicht und ermöglicht die schlanke Bauform. Der MonTrailer gibts es mit oder ohne Mips-System, von 199.- bis 249.- Franken.

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Der Aventor von Abus wurde bereits von Jolanda Neff eingesetzt und so spricht er auch die Rennfahrerfraktion an. Ausgestattet ist er ebenfalls mit ActiCage, die innovative Käfigarchitektur, mit der es den Abus-Entwicklern gelungen ist, grossflächige Lüftungsöffnungen in den Aventor zu integrieren, ohne Kompromisse bei der Sicherheit zu machen. Diese Technologie ermöglicht, dass 40 Prozent der Oberfläche dieses Helms aus Luft bestehen.

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Die spezielle Anordnung des ActiCage-Käfigs ermöglicht zudem das Verstauen der Radbrille zwischen den Streben, dem Eyewear dock.

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www.abus.com
 

Endura

Ebenfalls einen preiswerten und trotzdem sehr stylischen Kopfschutz bringt die schottische Firma Endura: Der neue «Singletrack Helmet II» lehnt sich vom Design an den Highend-Helm aus der MT500-Linie, kommt aber ohne das schlagabsorbierende Koroyd-Innenleben.

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www.endurasport.com
 
 

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