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Elektro-Ticker: Rotwild, Conti & Shimano

Rotwild: Akku-Optionen und neuer Motor

Mit dem Modelljahr 2018 wird auch bei Rotwild eine herausnehmbare Batterie mit 660 Wh erhältlich sein. Bislang waren an den hessischen Bikes die Akkus fix verbaut. Das Aufladen des Akkus ist damit in eingebautem sowie ausgebautem Zustand möglich. Besonders kundenfreundlich: Die Batterie IPU.660.R ist für alle Rotwild/Brose Hybrid Modelle ohne Einschränkungen rückwärtskompatibel, sodass auch Vorjahresmodelle von dieser Weiterentwicklung profitieren.

Neu an Bord bei Rotwild ist auch der Motor: Der neue Brose Antrieb kommt mit einem Effizienz-Update sowie einer neuen thermischen Auslegung und soll damit für eine deutlich verbesserte Performance sorgen. Speziell für den sportiven Einsatz optimiert, bietet der Drive S Antrieb gemäss Rotwild mehr Power (Ø 15% Unterstützung bei 60-90 Trittfrequenz) und ein besseres Ansprechverhalten in technischem Gelände. Dabei behält der neue Brose Motor alle Eigenschaften seines Vorgängers: Das einfache Pedalieren nach Abriegelung durch vollständig entkoppelten Antrieb, die individuell einstellbaren Unterstützungsstufen, den leisen Betrieb und die kompakte integrierte Bauform.

Viel Spannung bei Conti

Bei Continental steht man auch unter Strom: Der Reifenprofi erweitert sein Portfolio um einen neuen 48-Volt-Elektroantrieb mit vollautomatischem stufenlosem Getriebe für E-Bikes.Das deutsche Technologieunternehmen hat bereits Ende 2016 die Serienproduktion für den ersten 48-Volt-Hybridantrieb für die Renault-Modelle Scénic und Grand Scénic gestartet und überträgt dieses Know-how aus dem Automobilbereich nun auch auf hochwertige, innovative und robuste E-Bike-Produkte.Für das Modelljahr 2018 werden mit dem neuen Conti-Antrieb City- und Trekking-Elektrovelos ausgerüstet. Für motorisierte Mountainbikes hat Conti noch keine spezialisierten Antriebe vorgestellt.

Shimano: Neue Firmware

Nutzer des SHIMANO STEPS Mountainbike-Systems (E8000) dürfen sich auf eine neue Firmware freuen, die es E-Mountainbikern aller Art ermöglicht, den Boost- und Trail-Mode an ihre individuellen Vorlieben und ihren Fahrstil anzupassen. Dazu lassen sich der Trail- und der Boost-Modus wahlweise in einer High-, Medium- und Low-Einstellung betreiben. Dabei stehen drei Betriebsarten bereit: Dynamic, Explorer und Custom.

In der ab Werk voreingestellten Betriebsart Dynamic liefert der Boost-Modus (die höchste Unterstützungsstufe des Steps-Systems) ein hohes Maß an Unterstützungs- leistung, während die dynamische beziehungsweise variable Unterstützungsleistung im Trail-Modus in dieser Betriebsart einer erst spät ansteigenden Kurve folgt, der Fahrer also bei geringem Krafteinsatz zunächst relativ wenig Unterstützung erhält. Im Eco-Modus bleibt es bei einer Einstellung mit einer geringen Unterstützung, die aber zum einen für zahlreiche Einsatzbereiche völlig ausreicht und zum anderen die Reichweite erheblich erhöht.

In der neuen Betriebsart Explorer liefert der Boost-Modus dagegen ein mittleres Level an Unterstützungsleistung während die variable Unterstützung im Trail-Modus so gestaltet ist, dass schon bei geringerem Krafteinsatz des Fahrers ein etwas höheres Niveau an Unterstützung des Systems anfällt. Auch bei Explorer kommt als dritter Modus der feste Eco-Modus hinzu. Diese Betriebsart eignet sich für eine Vielzahl von Trail-lastigen Einsatzszenarien, indem zugunsten von Fahrspaß, Komfort und Kontrolle im auf Trails üblichen mittleren Geschwindigkeitsbereich auf maximale Leistung für Spitzengeschwindigkeit verzichtet wird.

Betriebsart Custom: In der Betriebsart Custom steht es dem Anwender schließlich frei, zwischen je einer High-, Medium und Low-Einstellung für den Boost- und den Trail-Modus zu wählen. So kann der Fahrer sein System beispielsweise mit einem niedrigen Leistungslevel für Boost und Trail eher konservativ- zurückhaltend programmieren oder aber mit der „High”-Einstellung für beide Modi kompromisslos auf Leistung trimmen.

Intuitiver und variabler Trail-Modus: Nichts geändert hat sich indes an der Tatsache, dass der Trail-Modus im Gegensatz zu Eco und Boost dynamisch, also variabel ausgestaltet ist. Schon seit der ersten Firmware- Version, also ab der ersten Auslieferung der Steps-E8000 Systeme, liefert das System im Trail- Modus nicht einen festen Prozentsatz des Fahrer-Inputs beziehungsweise der Pedalierleistung des Fahrers als Output. Vielmehr steigert sich der pro- zentuale Anteil dessen, was das System an Unterstützungsleistung zur körperlichen Leistung des Fahrers hinzu gibt, mit dem Niveau dieser körperlichen Leistung. Zumindest theoretisch ist damit eine nahezu nahtlose Steigerung der Unterstützungsleistung vom niedrigsten prozentualen Niveau im fixen Eco- Modus bis hin zum höchsten Niveau und bis zu 70 Newtonmetern Drehmoment im wiederum fixen Boost-Modus möglich, da der variable Trail-Modus nahezu den gesamten Bereich zwischen diesen beiden festen Stufen abdeckt. In der Praxis hängt dies natürlich vom Fahrverhalten und den individuellen Vorlieben des Fahrers ab. Wer aber, wie beim klassischen Mountainbike, mit anspruchsvoller werdender Strecke oder steiler werdenden Anstiegen immer mehr Kraft aufs Pedal bringt, wird im Trail-Modus des SHIMANO E8000-Systems zunehmend mehr Unsterstüzung durch den Antrieb erhalten und daher eine nahezu nahtlose Leistungsentfaltung spüren. Mit dem künftigen Firmware-Update erhält der Fahrer nun zudem die Möglichkeit, die Lage und Form der zugrunde liegenden Leistungskurven in drei Einstellungsoptionen anzupassen.

Eine weitere Besonderheit ist, dass all diese Einstellungen künftig vom Fahrer selbst vorgenommen werden können. Und zwar sogar direkt auf dem Trail. Per Bluetooth-Verbindung und E-Tube App für iOS und Android Smartphones und Tablets lässt sich das Steps-E8000 System damit jederzeit und aktuell an die Gegebenheiten und die individuellen Vorlieben anpassen.

Shimano: Schicke Scheibe

Shimano erweitert das Steps-Linieup mit neuen, E-Bike-spezifischen Bremsscheiben, die Neuheit bei Shimano ist unter anderem ein Speedsensor (SM-DUE11) mit einem Magneten, der sich diskret hinter der hinteren Bremsscheibe versteckt und die optische Integration am E-Bike noch einmal auf ein höheres Niveau hebt. Anstatt wie bisher an den Speichen wird der Magnet künftig direkt an der Bremsscheibe montiert und der Speedsenso entsprechend weiter hinten an der Kettenstrebe angebracht.

Dazu ist der SM-DUE11 im Vergleich mit dem bisherigen Modell SM-DUE10 mit einem entsprechend längeren Kabel versehen. Ermöglicht wird diese Positionierung durch zwei neue Hinterrad-Bremsscheiben (RT-EM900 und RT-EM800) mit 160 mm oder 180 mm Durchmesser. Beide unterscheiden sich von den aktuellen SM-RT99 und SM-RT81 Bremsscheiben lediglich dadurch, dass sie durch die abtgewandelte Spider-Konstruktion die Aufnahme bzw. Montage des Magneten ermöglichen. Aus diesem Grunde kommen die neuen Bremsscheiben lediglich am Hinterrad zum Einsatz, während am Vorderrad das entsprechende Pendant aus dem bisherigen Lineup montiert wird (RT-EM900/SM-RT99 bzw. RT-EM800/SM-RT81). Das Ergebnis dieser Integration ist nicht nur eine ansprechendere Optik, sondern darüber hinaus ein Zuwachs an Robustheit und Widerstandsfähigkeit und dadurch eine zuverlässigere und präzise Datenaufzeichnung und -übertragung.

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