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Cape Epic: Fumic und Avancini gewinnen den Prolog – Schurter und Stirnemann zweite

Manuel Fumic und Henrique Avancini starten mit dem Prolog-Sieg ins Cape-Epic 2017. Nino Schurter und Matthias Stirnemann fahren auf Rang zwei vor Samuele Porro und Alexey Medvedev. Überraschend ist die Rückkehr Sausers: Zusammen mit Jaroslav Kulhavy wird der Berner Oberländer Vierter. Bei den Frauen holen sich Sabine Spitz und Roby de Groot den Sieg. Esther Süss und Jennie Stenerhag werden Zweite.
 
Das Absa-Cape-Epic 2017 beginnt, wie die Ausgabe 2016 geendet hatte – mit einem Sieg von Manuel Fumic (GER) und Henrique Avancini (BRA). Mit 1:36 Minuten Vorsprung auf Schurter und Stirnemann haben die beiden auch schon ordentlich vorgelegt. «Unser Plan war es, eine gute Zeit einzufahren und genau das haben wir getan. Mit seinen 26 Kilometern und der Charakteristik passt der Prolog uns Cross-Country-Fahrern natürlich bestens. Morgen beginnt das Rennen richtig und wir sind für den Rest der Woche hoffentlich weiterhin vorne mit dabei», sagt Fumic.
 
Weltmeister und Olympiasieger Nino Schurter gibt an diesem Tag alles, doch reicht es nicht. Die Hitze bereitet seinem Team-Kollegen Matthias Stirnemann Probleme. «Es war sehr heiss, was für uns etwas überraschend kam», erklärt Schurter und fügt an: «Wir wollen hier versuchen einige Etappen zu gewinnen und das hat heute einfach nicht geklappt. Wir werden diese Woche aber noch einige Möglichkeiten bekommen und vielleicht reicht es sogar in der Gesamtwertung aufs Podium.»
 

«Schnell» zurück aus dem Ruhestand

Fast in alter Stärke ist Christoph Sausers Auftritt. Es ist zwar bekannt, dass er keine halben Sachen macht. Dass er und Jaroslav Kulhavy den Prolog auf Rang vier beenden, damit war zuvor weniger zu rechnen – auch er selbst nicht. Dementsprechend glücklich äussert sich Sauser zu seinem Abschneiden: «Ich bin überglücklich. Es ist wohl meine beste Prolog-Leistung überhaupt. Es fühlt sich toll an, so ins Rennen zurückzukehren. Vielleicht werde ich das Mitten der kommenden Woche nicht mehr sagen.
 
Sauser und Kulhavy gewannen zuletzt im Jahr 2015 und sind dieses Jahr mit dem Ziel angetreten das Cape Epic zum sechsten Mal (für Sauser) zu gewinnen. Die starke Auftaktleistung untermauert, dass sie zum engeren Favoritenkreis gehören.
 
Ihre grössten Widersacher, Urs Huber und Karl Platt, sind mit ihrer Leistung, dem sechsten Rang, nicht zufrieden. Platt beklagt Mühe mit dem Klima: «Das war sehr heiss. Normalerweise gibt es hier bei Meerendal immer etwas Wind. Doch das kühlende Lüftchen war heute einfach nicht da. Auch unsere Fahrt verlief nicht nach Plan; Ich glaube, wir waren zu Beginn ein wenig übermotiviert und starteten zu schnell. Dieses Tempo konnte ich einfach bis zum Ende halten. Anderseits war das nur der Prolog, wir haben noch eine ganze Woche Zeit, um Tag für Tag etwas von den über drei Minuten Rückstand aufzuholen.

Auf Rang sieben klassieren sich Nicola Rohrbach und Daniel Geismayr.
 

Spitz und de Groot setzen erste Marke

Sabine Spitz startet mit ihrer Team-Partnerin Robyn de Groot perfekt in die 14. Auflage des bedeutendsten Mountainbike-Etappenrennens. Zusammen mit ihrer südafrikanischen Partnerin verweist die Olympiasiegerin von 2008 zum Auftakt das Duo mit Esther Süss (SUI) und Jennie Stenerhag (SWE) um 39 Sekunden. Fast zwei Minuten zurück liegen Annie Last (GBR) und Mariske Strauss (RSA). «Sabine ist sehr schnell gestartet und ich musste alles geben um folgen zu können», sagt de Groot, doch Spitz spielt den Ball zurück: «Robyn war dafür am Ende sehr stark.»
 
Für Spitz ist es bereits der vierter Tagessieg beim Cape Epic, nachdem sie im Vorjahr mit der Ukrainerin Yana Belomoina schon drei Etappen gewinnen konnte. Zum ersten Mal trägt sie nun aber das orangene Leaderjersey.
 
 

Enttäuschung bei Lüthi – Frischi und Rissveds mit deutlichem Sieg

Weitere 70 Sekunden zurück liegt das Spur-Duo mit Titelverteidigerin Ariane Lüthi und Adelheid Morath auf Rang vier. Sichtlich niedergeschlagen über die mehr als zwei Minuten Rückstand sagt Lüthi: «Wir waren heute einfach nicht stark genug. Wir haben getan, was wir konnten, aber es war nicht genug.» Auf die Frage, ob ihr die kommenden langen Etappen besser liegen würden, erwidert die dreifache Cape-Epic-Siegerin mit Kopfschütteln und den Worten: «Wir sind nicht stark genug.»
 
Die Schweizerin Cornelia Hug erreicht mit ihrer holländischen Team-Partnerin Hielke Elferink den siebten Rang.
 
Olympiasiegerin Jenny Rissveds und Thomas Frischknecht fahren im Prolog einen deutlichen Sieg in der Mixed-Kategorie ein. Fast 1:45 Minuten beträgt ihr Vorsprung auf das zweitplatzierte Duo mit Grant Usher und Amy Beth McDougall. Knapp hinter den Südafrikanern belegen Willy Williams und Kate Fluker aus Neuseeland den dritten Platz. Auf Platz vier landet mit Heinz Posch und Nina Brenn ein reines Schweizer Team.
 

Einen Hunderter zum Anfang

Morgen steht in Hermanus – östlich von Kapstadt gelegen – die erste der insgesamt sieben Etappen auf dem Programm. Dabei haben die Teilnehmer auf den ruppigen 105 Kilometer über 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Nach dieser Etappe dürften bereits erste Tendenzen fürs Schlussklassement abzulesen sein.

 
www.cape-epic.com
 

Cape Epic 2017, Resultate Prolog
       
Männer      
1. Manuel Fumic (GER) & Henrique Avancini (BRA) Cannondale Factory Racing 01:01.52,4
2. Nino Schurter & Matthias Stirnemann (SUI) Scott Sram MTB Racing Team 01:03.28,8
3. Samuele Porro (ITA) & Alexey Medvedev (RUS) Trek - Selle San Marco 01:03.35,8
4. Christoph Sauser (SUI) & Jaroslav Kulhavy (CZE) Investec Songo Specialized 01:03.39,6
5. Leonardo Paez Leon (COL) & Max Knox (RSA) Kansai Plascon 01:03.42,3
6. Karl Platt (GER) & Urs Huber (SUI) Bulls 01:05.15,7
7. Nicola Rohrbach (SUI) & Daniel Geismayr (AUT) Centurion Vaude 2 01:05.49,5
8. Jochen Käss & Markus Kaufmann (GER) Centurion Vaude 1 01:05.51,6
9. Nico Bell & Gawie Combrinck (RSA) NAD Pro MTB 01:06.04,8
10. Frans Claes & Sebastien Carabin (BEL) Claes - Carabin 01:06.31,1
       
Frauen      
1. Sabine Spitz (GER) & Robyn de Groot (RSA) Ascendis Health 01:15.26,6
2. Esther Süss (SUI) & Jennie Stenerhag (SWE) Meerendal CBC 01:16.06,3
3. Mariske Strauss (RSA) & Annie Last (GBR) Hansgrohe Cadence OMX Pro 01:17.15,7
4. Ariane Lüthi (SUI) & Adelheid Morath (GER) Spur 01:17.45,1
5. Candice Lill (RSA) & Vera Adrian (NAM) DormaKaba SA 01:20.18,9
6. Jeannie Bomford & Samantha Sanders (RSA) Merchants 01:20.42,2
7. Hielke Elferink (NED) & Cornelia Hug (SUI) Meerendal CBC 2 01:23.22,5
8. Carmen Buchacher (RSA) & Michelle Vorster (NAM) Hollard-Velocity SportLab 01:26.09,2
9. Fienie Barnard & Delene van der Leek (RSA) LivBeyond 01:27.02,6
10. Theresa Ralph & Yolandi du Toit (RSA) Galileo Risk Garmin 01:27.08,9
       
Mixed      
1. Jenny Rissveds (SWE) & Thomas Frischknecht (SUI) Scott Sram NextLevel 01:17.47,7
2. Grant Usher & Amy Beth Mc Dougall (RSA) Joberg2C - Valencia 01:19.32,2
3. Willy Williams & Kate Fluker (NZL) New World St. Martins 01:19.37,9
4. Heinz Posch & Nina Brenn (SUI) Meerendal CBC 4 01:21.00,5
5. Johan Labuschagne (RSA) & Catherine Williamson (GBR) Tech - Mitas 01:23.01,1
       
Masters      
1. Bart Brentjens (NED) & Abraao Azevedo (BRA) CST Sandd American Eagle 01:10.28,7
2. Tomi Misser & Ibon Zugasti (ESP) Orbea Factory 01:10.33,1
3. Cadel Evans (AUS) & George Hincapie (USA) BMC Absa Racing Team 01:10.52,8
       
Grand Masters      
1. Bärti Bucher (SUI) & Heinz Zoerweg (AUT) Meerendal CBC 3 01:16.11,9
2. Greg Anderson & Deon Kruger (RSA) Absa Bus Boys 01:20.10,4
3. Alain Broglia & Alain Morra (FRA) ALAIN - Kappius 01:22.21,4

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