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Neue Trails für die Bike Republic Sölden

  • Bike Republic Sölden
    Bike Republic Sölden

Sölden im Ötztal ist eine der neuen Hochburgen für Trail-Hungrige, Enduristen und Freerider. Seit vielen Jahren sind die Trails hoch über Sölden mehr als ein Geheimtipp. Im hochalpinen Gelände in der Nähe des Rettenbachgletschers genießt man in Sölden alles, was das Bikerherz begehrt: Flowige Trails, manchmal verblockt, manchmal rasant, aber immer eine Herausforderung. Und das alles in einer hochalpinen Landschaft, die in Europa ihresgleichen sucht.

Zu diesem Trailangebot hinzugekommen ist anfangs die Teäre Line, somit war das der erste gebaute Trail, der in Sölden nur für Biker reserviert ist. Von der Mittelstation der Gaislachkogelbahn kommt man auf einem begehrenswerten Flowtrails wieder zurück nach Sölden. Dazwischen warten über sieben Kilometer Spaß auf Biker, die das Besondere suchen. Teäre – was im Ötztaler Dialekt so viel bedeutet wie eigensinnig, eigenwillig -  war der Bau dieses Trails, eigenständig und unverwechselbar ist seine Konzeption. Für all jene, die ihre Grenzen ausloten wollen, gibt es in Sölden eine klassische Jump-Line – die so genannte Zaahe Line. Zaach bedeutet übersetzt: schwierig, schwer, herausfordernd. Auf der Singletrailskala ist diese 800 Meter lange Alternativroute zur Teäre Line mit dem Schwierigkeitsgrad S4 gekennzeichnet. Die Zaahe Line ist eine Alternativ-Route zur Teäre Line. Der Einstieg in das Bike-Abenteuer ist identisch.

Eine weitere Statementline in der Traillandschaft hoch über Sölden ist die Eebme Line. „Eebm“ ist der Ötztaler Begriff für  „eben“ – also fast flach. Aber keine Angst, so flach geht es dann doch nicht dahin. Auf rund zwei Kilometer Länge überwindet man einen Höhenunterschied von 150 Metern. Dieser Flowtrail beginnt fast direkt bei der Mittelstation der Gaislachkogl-Bahn und ist sozusagen der Start hinein in das Herz der Bike Republic Sölden. Der lässige Flowtrail ist das perfekte Warm-Up, verbindet Bergbahn mit dem Trail-Netz und bietet Anfängern ideale Voraussetzungen, seine Bike-Künste auf einem Trail zu verfeinern. Und hat einen dann der „Flow“ erst einmal gepackt, dann warten in Sölden viele Abenteuer auf dem Bike! Neu ab dieser Saison hinzugekommen sind die "Ohn Line" und "Ebne Line" - beide Lines versprechen eine abwechslungsreiche Charakteristik im blauen Schwierigkeitsgrad. 

Vom ewigen Eis zu den höchsten Gipfeln

Auch für die kommenden Jahre plant man in Sölden, die Grenzen der Bike Republic Sölden friedlich und umweltbewusst zu erweitern. Um die Qualität der Trails hoch zu halten, wird das Trailangebot hoch über Sölden behutsam ausgebaut. Möglichkeiten zur Erweiterung gibt es genug – angedacht sind neue Lines in Richtung Rettenbachgletscher oder in Richtung Giggijoch. Bikern wird also auch in den kommenden Jahren in der Bike Republic nicht langweilig werden.

Neuigkeiten rund ums Jahr

Die neue Bike-Saison verspricht auch einige Erneuerungen in Sachen Qualität. So entstanden weitere sieben Servicestationen im Tal und am Berg, ein weiterer Pumptrack beim Hotel Sunny wird eröffnet und auch die neue Giggijochbahn geht als zweite Zubringerbahn in Betrieb. Die Bike Republic Sölden steht ganz unter dem Motto „Riders Rule“, die Biker regieren die Republik somit selbst. Neu ab dieser Saison wird auch der Bike Republic „Reisepass“ sein, mit welchem man auf Visa-Stempeljagd ins Bikegelände geht. Für alle erreichten Sammelpunkte wartet bei der Information des Ötztal Tourismus eine tolle Überraschung.

Doch die Bike Republic Sölden wäre nicht eine eigene Republik, wenn sie nicht ständig an neuen Trails arbeiten würde. In der größten Trailbaustelle Europas wird bereits für die nächste Saison fleißig geshaped und getüftelt. Eine weitere Line, die sogenannte „Lettn Line “ kann bereits Mitte Sommer 2017 eröffnet werden.

Alle Informationen zum Thema Biken in Sölden findet man unter:

https://www.bikerepublic.soelden.com

Unterwegs auf der "Teäre Line"
Bike Republic Sölden - hier rollen die Räder ewig